Geschichte des Hauses
Im Jahre 1929 gründete Martin Lüftenegger einen Malerbetrieb und errichtete auf der seinerzeitigen Brandstätte der Störkeusche das auf dem Bild in Öl festgehaltene Haus.
In den fünfziger Jahren begann er mit seiner Frau Maria mit der Zimmervermietung in der heutigen Pension mit sehr fortschrittlicher Ausstattung, wie Zentralheizung und fließend Warm- und Kaltwasser in sogenannten Komfortzimmern. Es stand die Sommerfrische im Vordergrund und es fanden sich ausschließlich Sommergäste aus der Stadt ein.
1960 startete der Wintertourismus mit der Erschließung des Schigebietes Großeck-Speiereck und so wurde das „Stadei“, das unkomplizierte Ferienhaus, gebaut.
1964 übernahm Günter Lüftenegger sen. den Betrieb, erweiterte das Angebot für den Gast und erkannte die steigende Nachfrage im Tourismus. Mitte der neunziger Jahre wurde S'Lüftenegger um ein großzügiges Apartmenthaus reicher.
Seit 1995 sorgt Günter Lüftenegger für das Wohl seiner Gäste mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie.
Es geht oft deftig zu im Lungau. Die „Heilige Geist Taube“ ist Beleg dafür. Die schwebt nämlich über so manchem Tisch hier in der Region. Und immer wenn sich der Dampf der heißen Suppe an der Glaskugel oberhalb der Taube sammelte, tropfte dieser Dampf über die Taube zurück in die Schüssel. Was dem Heiligen Geist den wenig schmeichelhaften Namen „Suppenbrunzer“ eintrug.
Im Hause Lüftenegger ist dieser gute Geist als Symbol stets um das Wohl seiner Gäste bemüht.